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Mittwoch, 8.09. von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Bildung für Ausbildung II - Nachhaltigkeit, Zusammenarbeit, Abstimmung, Vernetzung

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Fortsetzung einer Tagung im März am IT-College in Putbus/Rügen zum gleichen Thema möchten wir diese Nachmittagsveranstaltung anbieten. Auf ihr wollen wir weitere noch offene Fragen erörtern, partiell versuchen zu beantworten und den Diskussionsprozess um das Thema in MV befördern.
Im Fokus steht die Vorstellung einer von uns in Auftrag gegebenen Studie zur Situation der
Berufsausbildung in Mecklenburg-Vorpommern unter besonderer Berücksichtigung des demografischen Wandels. Diese Studie erhält jeder Teilnehmer kostenlos zur Mitnahme. Uns ist bewusst, dass es auf diesem Gebiet der Berufsbildung vielfältige Aktivitäten und Initiativen gibt. Deshalb verstehen wir diese Veranstaltung als zusätzliches Angebot für eine Verstetigung des Erfahrungsaustausches von Akteurinnen und Akteuren.
Über Ihr Interesse würden wir uns freuen. In diesem Fall bitten wir um Anmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Just
Friedrich-Ebert-Stiftung


Wietow


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595


Dr. Martin Just (Wilma.Glende@fes.de)


keine Angabe



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Donnerstag, 16.09. von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

Die Vereinigung Deutschlands - ein weltpolitisches Machtspiel

Die Vereinigung Deutschlands war Ergebnis eines weltpolitischen Machtspiels und brachte das Ende des Kalten Krieges, Souveränität und Demokratie für osteuropäische Staaten, aber auch die Ausdehnung der NATO bis an die Grenze der Sowjetunion und eine Verstärkung der amerikanischen Dominanz in Europa.
Gab es Alternativen - anstelle der NATO-Erweiterung die Überwindung beider Militärblöcke der Nachkriegszeit, die deutsche Einheit im Rahmen eines europäischen Sicherheitssystems? Statt des alleinigen Rückzugs der sowjetischen Armee den gleichzeitigen Abzug sowjetischer und amerikanischer Truppen aus Zentraleuropa?
Alexander von Plato ging diesen Fragen in jahrelanger Recherche nach und gibt prägnante Analysen der Politik von Staatskanzleien und Außenministerien in Washington, Moskau, Bonn, Berlin, London und Paris. Er konnte dabei zum ersten Mal sämtliche, bis dahin unveröffentlichte Gesprächsprotokolle Gorbatschows mit westlichen Politikern und die Mitschriften des höchsten sowjetischen Parteigremiums einsehen. Diese Dokumente vergleicht er mit den Aussagen der beteiligten internationalen Politikern aus etwa 80 Interviews. Es entsteht ein spannendes Zeitpanorama mit einer neuen europäischen Perspektive.


Rostock


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595


Jürgen Peters (Wilma.Glende@fes.de)


keine Angabe



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Samstag, 18.09. von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Behindertenpolitik in M/V auf dem Prüfstand: Inklusion! - Dabein sein - von Anfang an! MIt UN-Behindertenrechtskonvention Empowerment stärken!


Schwerin


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595


Dr. Martin Just (wilma.glende@fes.de)


keine Angabe



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Dienstag, 21.09. von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Brennpunkt Naher Osten - Israel und die palästinensische Autonomie


Schwerin


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595


Dr. Martin Just (wilma.glende@fes.de)


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Vom 24.09. um 18:00 Uhr bis 26.09. um 13:00 Uhr

Lebensträume - Lebenslüge - Frauen auf dem Rückzug oder in die Offenive?

Seminarzyklus: Lebensträume - Lebenslügen - Lebensräume: Frauen auf dem Rückzug oder in die Offensive?!

Wir bieten einen Zyklus für Frauen an, die sich mit ihrer privaten und politischen Lebenssituation auseinan-dersetzen wollen. Über historische, theoretische und interaktive Zugänge können sie ihr Wissen über das gesellschaftliche Rollen- bzw. Geschlechterverständnis erweitern, sich individuell klarer verorten und daraus neue Impulse für ihr Handeln ableiten. Anhand der Lebensträume der Frauen werden Lebensräume und Lebenslügen beleuchtet und der Blick dafür geschärft. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit ihrer eigenen Biografie und Biografien anderer Frauen sowie den gesellschaftlichen und regionalen Rahmenbedingungen in Mecklenburg-Vorpommern auseinander. Sie erwerben Selbst- und Handlungskompetenz, um ihr Leben selbst bestimmt und zielgerichtet in die eigenen Hände zu nehmen. Sie werden unterstützt, an Bruchstellen ihres Lebens neue Perspektiven zu entwickeln, z.B. neues berufliches und gesellschaftliches Engagement zu zeigen und leidenschaftlich für etwas zu brennen. Eine besondere Zielsetzung dieses Seminarzyklus besteht darin, Frauen für die politische Arbeit in Kommune und Land zu sensibilisieren und zu gewinnen. Die Seminare bilden in sich geschlossene Einheiten und können auch einzeln besucht werden


Gottin


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595


Jürgen Peters (wilma.glende@fes.de)


40.00 Euro



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Vom 26.09. um 17:00 Uhr bis 28.09. um 16:30 Uhr

VIII. Häftlingstreffen in Bützow - Zeugen und Zeugnisse des Unrechts in der DDR

Die Häftlingstreffen in Bützow sind eine wichtige Wegmarke für eine kritische Selbstvergewisserung über die DDR-Vergangenheit. Wir erinnern an das Leid der politischen Häftlinge, charakterisieren die SED-Herrschaft als Voraussetzung für erlittenes Unrecht und mahnen, dass sich die Verletzung der Menschenrechte nicht wiederholen darf. Die öffentliche Erinnerung an die politischen Häftlinge und das Unrecht, das ihnen widerfahren ist oder gegen das sie sich gewehrt haben, ist ein Beitrag zur moralischen Wiedergutmachung und zur Stärkung unserer demokratischen Kultur.

Vergangenheit lässt sich nur über die Erinnerungen von Zeitzeugen oder die materiellen Hinterlassenschaften rekonstruieren - beide Arten von Quellen müssen bewahrt und erschlossen werden. Je länger die Zeit ihrer Entstehung zurückliegt, umso schwieriger wird es die Quellen zu verstehen. Die Dokumentation von Erinnerungen, von Zeugnissen eines Lebens in der DDR hat in den letzten Jahren viele Fortschritte gemacht. Einige sollen auf diesem Treffen vorgestellt werden. Gleichzeitig wollen wir fragen und diskutieren, wie wir mit dieser Vergangenheit gegenwärtig und zukünftig umgehen sollen. Wie können wir uns der Vergangenheit bewusst stellen, damit sie unseren Blick auf gegenwärtige Probleme schärft und uns für Gefährdungen der Demokratie sensibilisiert?


Bützow


Friedrich-Ebert-Stiftung
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Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595


Dr. Martin Just (Wilma.Glende@fes.de)


25.00 Euro



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Vom 1.10. um 16:00 Uhr bis 2.10. um 17:00 Uhr

20 Jahre Deutsche Einheit: Gleichstellung in Deutschland Gestern, Heute, Morgen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Wiedervereinigung hat das Leben vieler Frauen in Ost und West verändert. 1990 schien alles möglich. Doch was haben wir daraus gemacht? Welche Hürden haben wir genommen, an welchen sind wir gescheitert? Was hat sich als Top, was als Flop erwiesen? Und der wichtigste Punkt überhaupt: wie geht es weiter?
Diesen und anderen Fragen widmet sich das zweitägige Seminar. Neben einem Blick zurück soll vor allem der zweite Tag dazu dienen, den Blick nach vorne zu richten und mögliche zukünftige Handlungsansätze zu entwickeln und zu diskutieren.
Wir freuen uns über Jede und Jeden, die gemeinsam mit uns aktuelle Gegebenheiten und zukünftige Lösungen erörtern und beraten wollen.


Schwerin


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Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595


Dr. Martin Just (Wilma.Glende@fes.de)


30.00 Euro



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Vom 14.10. um 11:00 Uhr bis 15.10. um 13:00 Uhr

Jugendstrafrechtssysteme in Europa - Reformentwicklungen und "Gute-Praxis-Modelle"


Greifswald


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